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Reger Zulauf in unsicheren Zeiten

Foto: Daniela Langenbach aus Eppendorf trägt seit kurzem die Mitgliedsnummer 100

Viele neue Mitglieder stärken den „Freundinnen und Freunden des Hallenfreibades Höntrop“ den Rücken. Sie hängen an ihrem Schwimmbad und sind nicht damit einverstanden, dass es erneut in Frage gestellt wird.

Bochumer Bürger:innen sind verunsichert: nachdem sich der Rat unserer Stadt nach Jahre dauernden Diskussionen schließlich zum Erhalt aller Bäderstandorte bekannte, haben die WasserWelten Ende August d.J. in einem sogenannten Bäderkonzept dreizehn verschiedene Zukunftsszenarien beschrieben. Dabei werden entgegen dem politischen Auftrag auch Schließungen und Teilschließungen an mehreren Bäder-Standorten ins Auge gefasst. Davon betroffen wäre möglicherweise auch Höntrop. Nicht in allen Varianten hätte Höntrop eine Zukunft!

Der Popularität der „Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop“ tut dies indes keinen Abbruch, im Gegenteil. In den letzten Tagen gewann der Verein zahlreiche neue Mitglieder hinzu. Das Bad ist trotz des traurigen Zustands, in das es erst vom Sport- und Bäderamt, später von den WasserWelten überführt wurde, im Bewußtsein der Bevölkerung fest verankert. Nachdem nun (wieder einmal) von einer Schließung die Rede ist, haben sich nicht wenige bislang eher heimliche Fans dieses Schwimmbads entschlossen, ihrer Meinung zu dem ewigen Hin und Her um den Schwimmbadstandort durch eine Mitgliedschaft bei den „Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop“ Ausdruck zu verleihen.

Eine davon ist Daniela Langenbach, die kürzlich beitrat und die stolze Mitgliedsnummer Einhundert tragen darf. Sie schrieb uns zu ihrem Entschluss:

„Natürlich bin ich persönlich emotional mit dem Schwimmbad im Südpark verbunden, da ich dort fast meine ganze Kindheit verbracht habe. Für den Wiederaufbau bin ich aus einem ganz einfachen Grund = unsere Kinder brauchen genau solche Einrichtungen in der Nähe zum schwimmen gehen und erlernen, sich zu bewegen, Freunde zu treffen und das alles inmitten des wunder-schönen Südparks. Alles war an einem Platz vereint: Freizeit, Spaß, Sport, Familie, Schwimmunterricht. Gerade in der heutigen Zeit ein wertvolles Gut, was absolut erhalten werden muß! Mein Beitritt in diesen Verein war einfach die logische Konsequenz.“

Werden auch Sie Freundin oder Freund des Hallenfreibades Höntrop!

Jede und jeder ist willkommen, egal ob man aktiv mitarbeiten oder sich mit seinem Beitritt einfach nur für den Erhalt und die Weiterentwicklung dieses wertvollen Bochumer Schwimmbades aussprechen möchte!

Satzung: Die Vereinssatzung kann von unserer Homepage heruntergeladen werden. Gerne senden wir Ihnen die Satzung auch auf dem Postweg zu.

Beiträge: Jedes Mitglied bestimmt die Höhe seines Mitgliedsbeitrags selbst. Der Mindestbeitrag je Mitglied beträgt monatlich 1,00 €, d.h. jährlich 12,00 €. Auf Antrag können Mitglieder beitragsfrei gestellt werden.

Aufnahmeantrag: Der Aufnahmeantrag kann von unserer Homepage heruntergeladen werden. Gerne senden wir Ihnen einen Aufnahmeantrag auch auf dem Postweg zu.

„WasserWelten Bochum legen Bäderkonzept vor“

Nach vielen Jahren des Wartens, der Versäumnisse und der wiederholt nicht eingehaltenen Lieferzusagen der zuständigen Dezernenten, Amtsleiter sowie zuständigen Beamten soll Bochum nun doch noch ein Bäderkonzept bekommen!

Wie die Pressestelle unserer Stadt heute meldet hätten die Wasserwelten dieses der Holding für Versorgung und Verkehr (HVV) und dem Ältestenrat der Stadt Bochum am vergangenen Freitag vorgelegt. Wichtig für uns Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop ist die darin enthaltene Versicherung:

Das Konzept enthält noch keine Vorfestlegungen für bestimmte Standorte.

Darüber wird noch zu sprechen sein. Liest man sich die Verlautbarung der WasserWelten auf deren Homepage durch, erkennt man jedoch, dass es sich hier nicht um „das Konzept“, sondern um viele Konzepte handelt, insgesamt 13 an der Zahl. Es ist zu befürchten, dass die anstehenden Diskussionen weitere Jahre verschlingen werden…

Hier die Meldung der WasserWelten Bochum vom 1. September 2021 im Wortlaut:

„Die WasserWelten Bochum haben dem Aufsichtsrat der Holding für Versorgung und Verkehr (HVV) und dem Ältestenrat der Stadt Bochum am vergangenen Freitag (27.08.) ein Bäderkonzept für Bochum vorgelegt. „Damit schaffen wir die Grundlage für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung und Attraktivierung der Bochumer Bäderlandschaft. Das Konzept ist eng mit der Sportstättenentwicklungsplanung der Stadt und den Wasserflächenbedarfen für das Schul- und Vereinsschwimmen verzahnt“, erklärt Holger Rost, Geschäftsführer der WasserWelten Bochum. Das Konzept sieht 13 verschiedene Szenarien für die Zukunft der Bäderlandschaft in Bochum vor. Je nach Szenario sind Investitionsbedarfe in Höhe von 23 bis 83 Millionen Euro in die Bochumer Bäder geplant. Egal, welches Szenario am Ende zum Tragen kommen wird: Es handelt sich in jedem Fall um die größten Investitionen der letzten 50 Jahre in die Bochumer Bäder.

Das Konzept enthält noch keine Vorfestlegungen für bestimmte Standorte. Bei der Hallenwasserfläche werden die überregionalen Richtwerte in Bochum erfüllt. Die Freibadwasserfläche liegt deutlich über dem Schnitt. Das Bäderkonzept wird in den kommenden Monaten in den kommunalen Gremien beraten.Der Aufsichtsrat der HVV und der Ältestenrat wurden zudem über den aktuellen Stand des Bades im Südpark informiert. Gegen den Neubau des Bades haben unmittelbare Anwohner Klage vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen eingereicht. Die Klage richtet sich gegen alle drei Bauvorbescheide der Stadt Bochum, also gegen alle drei diskutierten Varianten des Neubaus.„Die WasserWelten Bochum erwarten erhebliche, mehrjährige Verzögerungen durch das Verfahren. Solange kein Baurecht vorliegt, kann auch nicht mit dem Bau im Südpark begonnen werden“, so Geschäftsführer Holger Rost weiter. Das künftige Bäderangebot in Wattenscheid werde im Rahmen des gesamtstädtischen Bäderkonzeptes beraten.“

Geheimnis gelüftet

Foto: FuF

Der  „Riesengroße Stein aus Pappmaschee“ ist 2 Meter hoch, schwimmbadblau und der einzige Wahlprüfstein der Freundinnen und Freunde des Hallenfrei-bades Höntrop zur Kommunalwahl am 13. September.

Mit einem Fototermin vor dem Wattenscheider Rathaus präsentierten die Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop am Samstag um 11 Uhr ihren „Riesengroßen Stein aus Pappmaschee“, der Symbol für Ihren einzigen „Wahlprüfstein“ zur Kommunalwahl ist.

Die Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop wünschen sich, dass die Mandatsträger das Thema Hallenfreibad Höntrop in den Gremien ohne Ansehen der eigenen Parteien sachgerecht durchdringen, die Bürger dazu hören,  die Anforderungen des Klimaschutzes, der Klimaanpassung und der Nachhaltigkeit sorgfältig berücksichtigen und den WasserWelten Bochum anschließend gemeinsam mitteilen, was am Standort Höntrop umgesetzt werden soll. Es kommt ihnen darauf an, dass in den Gremien Argumente sachlich und wertschätzend ausgetauscht werden. Die bloße Wiederholung festgefahrener Parteienstandpunkte hat der Sache in der Vergangenheit schwer geschadet. Allein die sich daraus ergebenden jahrelangen Verzögerungen haben zwischenzeitlich zu Baukostensteigerungen in Millionenhöhe geführt. Ganze Jahrgänge an Grundschülern konnten in Höntrop nicht mehr schwimmen lernen und es werden noch weitere Jahrgänge darauf verzichten müssen. Senioren fahren sonstwohin um ein bisschen Wassergymnastik machen zu können. Freie Plätze in Babyschwimmkursen sind schwerer zu finden als die Nadel im Heuhaufen. Mit der endgültigen Schließung des Wattenscheider Hallenbades am Bußmannsweg hätte Bochum das Höntroper Bad hüten müssen wie seinen letzten verbliebenen Augapfel. Davon konnte allerdings keine Rede sein. Nach dem Brand vom 26.4.2016 und den danach erst aufgefallenen Mängeln an der Dachkonstruktion besitzt unser großer Stadtbezirk Wattenscheid kein öffentliches Hallenschwimmbad mehr und der Startschuss für seine Erneuerung verzögert sich Jahr um Jahr.

Einziger WAHLPRÜFSTEIN der Freundinnen und Freunde im Original: 2020-08-22 Wahlprüfstein FuF_1

Auf der Rückseite des Briefes werden folgende Erläuterungen gegeben:

Grüne Oase Südpark Höntrop

Schattenspendende und naturnahe Grünflächen für Klimaanpassung und Klimaschutz sind in unserer Stadt wichtiger denn je. Sie sind wichtige Wasser aufnehmende Flächen bei Starkregen, existenziell wichtig für die Ressource Grundwasser, sie sorgen für Abkühlung und Ventilation, mindern die Feinstaubbelastung und sind Erholungs- und Zufluchtsort für die Hitze gestresste Stadtbevölkerung. Weiterer Flächenverbrauch ist unbedingt zu vermeiden. Wattenscheider Bürger*innen haben in unseren Umfragen als identitätsstiftende Merkmale an erster Stelle genannt: die Ruhe im Südpark und damit die hohe Erholungsqualität für unterschiedlichste Nutzer*innen des Schwimmbades. Das erneuerte Schwimmbad ist also sorgsam in diesen wertvollen Standort einzufügen, ohne dass die Qualität des Südparks dabei Schaden nimmt.

Unnötige Verkehrsbelastungen vermeiden

Wir verweisen auf das Bochumer „Leitbild Mobilität“, das auf die Förderung des ÖPNV‘s, des Fahrrades und der Fußgänger abzielt. Schon jetzt sind die dbzgl. Randbedingungen an unserem Schwimmbadstandort gut, sie müssen lediglich ergänzt und optimiert werden. Eine Vergrößerung der Parkplatzflächen und das Anziehen von motorisiertem Individualverkehr, ebenso wie die Ansiedlung der Bäderverwaltung und der technischen Betriebe an diesem Standort ist deshalb falsch. Nicht zuletzt kommt die Vermeidung unnötigen Verkehrs auch den berechtigten Belangen der Anwohner*innen entgegen.

Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie

Die finanziellen Belastungen für unsere Stadt durch die Corona-Krise sind nicht absehbar. Angebote zur Gesunderhaltung der Bevölkerung, auch durch das Vorhalten von qualitäts-vollen Schwimmangeboten, sind trotzdem erforderlich. Dies erfordert eine maßvolle und verantwortungsbewusste Lösung, die ohne Hypotheken auf sehr hohe Besucherzahlen auskommt, die niemand garantieren kann und die zudem das Ziel eines Ortes der Erholung konterkarieren würde.

Weder die Variante 1 noch die Variante 3 sind gute Lösungen

In diesem Sinne ist die Weiterverfolgung der Variante 1 nicht zielführend. Sie würde unsere Stadt und seine Bürger*innen weitere Zeit und zusätzliches Geld kosten und zudem den Standort beschädigen. Aber auch ein Verzicht auf das Freibad, wie in Variante 3 vorgesehen, ist weder sinnvoll noch notwendig. Keine der fünf von den WasserWelten Bochum skizzierten Alternativen bietet der Politik die Möglichkeit für einen breiten, mehrheitsfähigen Konsens.

Fingerzeig der Politik erforderlich

Die Politik ist deshalb gefordert, zu einer gemeinsamen zukunftsweisenden Haltung zu finden und den WasserWelten eine klare Aufgabenstellung an die Hand zu geben, damit die Jahrzehnte währende Hängepartie um das Höntroper Schwimmbad endlich ein gutes Ende findet. Die Lösung liegt zwischen den Varianten 1 und 3. Und: in zwei Jahren soll in Höntrop wieder geschwommen werden können!

Basteln statt Planschen

Foto: FuF

Team 2 bei der Arbeit für den „Riesengroßen Stein aus Pappmaschee“

Die Arbeit am  „Riesengroßen Stein aus Pappmaschee“ teilen sich viele (kleine) Hände. Einzelne Teams, die coronabedingt nicht zusammentreffen, arbeiten trotzdem „Hand in Hand“. Hier baut unser Team 2 gerade das Grundgestell, auf das anschließend vom Team 3 Zeitungspapier aufgeklebt wurde. Das hat sicher Spaß gemacht, aber Schwimmen zu gehen in unserem Höntroper Bad wäre bestimmt auch eine gute Alternative gewesen…

Ein riesengroßer Stein aus Pappmaschee

Bild: Deutsches Asterix Archiv

Liebe Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop,
unser Verein, die „Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop“, suchen kleine Teams, idealerweise mit Kindern, die in den nächsten zwei, drei Ferienwochen einen richtig großen Stein aus Pappmaschee basteln möchten. Wer hat Lust?
Wir haben uns überlegt, dass an mehreren Tagen an dem Stein gearbeitet wird, sozusagen im Schichtbetrieb.Jedes Team, z.B. eine Familie, hätte nur einmal einen Einsatz von 1 – 2 Stunden, je nach Lust und Ausdauer natürlich auch länger. So sind wir coronamäßig aus dem Schneider. Denn die einzelnen Teams begegnen sich gar nicht.
Der genaue Sinn und Zweck dieser Bastelaktion ist derzeit noch ein Geheimnis. Auf jeden Fall soll es allen Spaß machen und wir wollen damit für eine schnellstmögliche Wieder-eröffnung unseres Schwimmbades aktiv werden. Mehr kann im Moment noch nicht verraten werden…
Die Kosten für das Material und für die notwendige Verpflegung beim Basteln kommen natürlich aus unserer Vereinskasse! Fragen dazu beantworten wir gerne auch fernmündlich (02327 994203).
Viele Grüße, eure „Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop“ e.V.

Start der Freibadsaison !

Start der Freibadsaison im Sonnenbad: Das Freibad in Karlsruhe ist traditionell das erste in Deutschland, das nach der Winterpause wieder öffnet.

Bild: Reuters

Ab 28. Februar bis zum 1. Advent heißt es in KA: Freibad geöffnet!

Karlsruhe, 28. Februar 2020

Unter dem Motto „wer draußen schwimmt bleibt fit“ kommt das Kult-Freibad am Karlsruher Rheinhafen traditionell als erstes Freibad in Deutschland aus der Winterpause zurück.

Natürlich kann man in Bochum-Wattenscheid bei diesen Bildern schnell ins grübeln kommen. Besonders dann, wenn man Fan unseres so wunderbar gelegenen Höntroper Schwimmbades ist. Nicht nur, dass das Schwimmbad über Jahrzehnte vernachlässigt wurde, die Zukunft des Schwimmbades viele Jahre völlig ungewiss war und das Hallenbad seit Jahren geschlossen ist, nein, auch die Öffnungszeiten betreffend musste man sich hierzulande mit wenig zufrieden geben, ganz zu schweigen von den Wassertemperaturen…

Aber: alles wird gut! Wir haben das Wort unserer Bochumer Wasserwelten wie auch der Politik. Und wir gehen deshalb sehr davon aus, dass wir den Baubeginn noch vor dem 13. September  diesen Jahres erleben werden!

Südpark wieder sauber

Foto: Herbstputz 2019,  Quelle: FuF

Ein Punkt 4 Uhr einsetzender Regenschauer konnte rund 50 große und kleine Südparkfans am gestrigen Mittwoch nachmittag nicht davon abhalten, Ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen: ein sauberer Südpark in nur 60 Minuten war das Ziel!

Und dass dies klappte, verdankte man der breiten Mobilisierung für diese Herzens-angelegenheit: Naturschutzjugend, Tiergehegeverein, KiGa St. Marien, Waldorfkinder-garten, Stadtwaldverein und last but not least der USB sorgten gemeinsam mit den Freundinnen und Freunden des Hallenfreibades Höntrop dafür, dass das Ziel tatsächlich in der Zeit erreicht wurde. Und eine Reihe von Hundefreunden ließen es sich auch nicht nehmen Ihren Beitrag zu leisten und verbanden das notwendige Gassi gehen mit dem Aufspüren und Einsammeln des ungebetenen Mülls.

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Die Vertreter*innen der im Südpark verorteten Vereine waren sich beim abschließenden Meinungsaustausch einig, dass die Zusammenarbeit dem Südpark und seiner Qualität nur dienlich sein kann. Diese soll weiterverfolgt und weiterentwickelt werden. Gut möglich, dass die teilnehmenden Gruppen den Herbstputz im Südpark zu einer festen Einrichtung machen und ihn künftig jährlich wiederholen werden.

Ergebnisse des Preisausschreibens

Zwei Teilnehmerinnen brüten bei 30° im Schatten über den Fragen des Preisausschreibens
Foto:  FuF Hallenfreibad Höntrop

Das im Rahmen des Stadtfestes WAT 602 von den Freundinnen und Freunden des Hallenfreibades Höntrop ausgelobte Preisaus-schreiben wurde jetzt ausgewertet, die Gewinnerinnen und Gewinner stehen nun fest!

Unter allen Kindern und Jugendlichen, die die Fragen richtig beantworteten, wurden beim letzten Treffen der Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop, am 8. Juli, zehn Ferienpässe ausgelost. Die zehn Ferienpässe gehen an:

  1. Mariella Cornelin
  2. Ahmad Kurie
  3. Haval Khalaf
  4. Siamand Shahin
  5. Krist Dulal
  6. Angelina Geldmacher
  7. Melisa Ersindigil
  8. Milan Amin
  9. Guliano Kwiek
  10. Sophia Bornemann

ACHTUNG: Ahmad Kurie und Sophia Bornemann bitte melden (Kontaktdaten siehe unten). Eure Adressdaten sind unvollständig! Wir können eure Ferienpässe zur Zeit nicht zustellen!

Und unter den Erwachsenen, die alle Fragen richtig beantworteten, wurde eine 10er Karte für Bochums Freibäder verlost. Gewinnerin der 10er Karte ist:

  • Sandra Frahm

Die Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern des Preisausschreibens und bedanken sich bei allen, die teilgenommen haben, ganz herzlich für’s Mitmachen! Bis zum Ferienbeginn sollen alle Preise bei ihren Gewinnerinnen und Gewinnern eingetroffen sein.

Das Preisausschreiben zum diesjährigen Wattenscheider Stadtfest griff einige der Themen auf, mit denen sich das Nachhaltigkeitskonzept der Freundinnen und Freunde des Hallenfreibades Höntrop beschäftigt: Wie erneuert man ein Schwimmbad und schont dabei endliche  Ressourcen? Wie kann dabei auch dem Klima- und Naturschutz Rechnung getragen werden? Wie erreicht man im Schwimmbad mehr Vielfalt und Inklusion? Wie kommt man auf umweltfreundliche Art zum Schwimmbad? Wie kann im Schwimmbad Energie- und Wasser gespart werden, wie vermeidet man Abfall?

Vortrag „Nachhaltiges Schwimmbad für alle Menschen“

Was genau der Förderverein  unter einem „nachhaltigen Schwimmbad für alle Menschen“ versteht, erläutert ein aktueller Lichtbilder-Vortrag (PowerPointPräsentation), der von einem Arbeitskreis des Fördervereins entwickelt wurde.

Elisabeth Mertens, ausgebildete Architektin und Stadtplanerin: „Der Vortrag ist nicht statisch, sondern wächst und entwickelt sich mit den Diskussionen, die wir führen, und neuen Erkenntnissen, die wir gewinnen, immer weiter.“

Institutionen wie Gruppen, Vereine usw., die am Vortrag „nachhaltiges Schwimmbad für alle Menschen“ Interesse haben, wenden sich zwecks Terminvereinbarung bitte per Mail an

info@schwimmeninhoentrop.de

oder telefonisch an den Vorsitzenden des Fördervereins:

Stefan Wolf, Tel. 02327 994203